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Irina Liebmann: Das Lied vom Hackeschen Markt | Hanani »  große Ansicht | PDF

 

Irina Liebmann

Das Lied vom Hackeschen Markt

Drei politische Poeme

112 Seiten. Klappenbroschur.
€ 12,80    
ISBN 978-3-944174-01-3

Erscheinungstermin: 12.12.2012

»[...] in seinem freien, sprunghaften Schweifen ein erhellender Ausriss über das Verstreichen der Zeit in der Zeit.«
André Schinkel, Fixpoetry, 18.4. 2013
»  zur gesamten Rezension bei www.fixpoetry.com

»[...] In der Tradition Heines und Wolf Biermanns beklagen Irina Liebmanns politische Poeme eine versäumte geschichtliche Möglichkeit, die sich nirgends besser hätte realisieren lassen als in Berlin. Und wie bei Heine weigert sich das lyrische Subjekt zu vergessen, was doch unwiederbringlich verloren ist, es kämpft ohne Hoffnung zu siegen und ist also melancholisch und zuversichtlich und ein bisschen pampig, wie der richtige Berliner eben ist. [...]«
Friedmar Apel, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 4.3.2013

Interview mit Irina Liebmann in der Berliner Zeitung
»  zum Interview in der Online-Ausgabe der Berliner Zeitung

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In ihren drei Poemen verwandelt Irina Liebmann die Stadt Berlin zum Ort einer sehr persönlichen Auseinandersetzung mit der deutschen Geschichte. In reizvoller Sprunghaftigkeit zwischen Lyrik und Prosa suchen die Texte nach jenem Ort, der „geeignet scheint, zu bleiben“ und nach dem „lebendigen Augenblick“, in dem die Literatur zum Gespräch zwischen Menschen wird.

Es ist, wie die Autorin schreibt, „immer heute in diesen Texten, und wiederum auch gestern, ja manchmal sogar schon morgen. Und immer ist es Berlin – seine Straßen, seine Plätze, seine Ufer, seine Brücken, seine Adler aus Stein und sein Witz, ohne den kein Berliner über die Runden kommt“.







 
     









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